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Lokalsport 12.09.2017

345 von 350 Punkten

Schießen: Lemberger Philipp Sehnert neuer Bundesmeister

Der beste deutsche Schütze im jagdlichen Schießen kommt aus Lemberg: Philipp Sehnert setzte sich bei den Bundesmeisterschaften in Garlsdorf (Niedersachsen) als Bundesmeister aller Klassen gegen rund 700 Schützen durch. Damit gewann er auch die offene Klasse mit 345 von 350 möglichen Punkten. Bundesmeister wurde Sehnert auch mit der rheinland-pfälzischen Mannschaft, der auch der Rodalber Claus Schäfer angehört. Das Team schoss mit 1 367 Punkten neuen Rekord.

Im Einzelschießen zog Schäfer mit 343 Punkten diesmal mit dem dritten Platz knapp den Kürzeren gegenüber Sehnert. Lediglich zwei Punkte trennten ihn vom neuen Meister. Im Vorjahr fuhr der Rodalber noch den Meistertitel ein. Diesmal war sein Lemberger Teamkollege an der Reihe.
Einen weiteren Bundesmeistertitel holte für die Kreisgruppe Pirmasens-Zweibrücken Hans Mayer in der Kombination der Seniorenklasse (335 Punkte). Für diese Leistung erhielt er die Leistungsnadel in Gold III. Außerdem wurde er Vizemeister in der Kugeldisziplin (195).
Philipp Sehnert landete im Tontaubenschießen der offenen Klasse auf dem zweiten Rang. Claus Schäfer wurde in der offenen Klasse in der Kombination und im Kugelschießen jeweils Dritter. (PZ)