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kurz notiert: Antibiotika gegen Pest in Madagaskar

GENF/ANTANANARIVO. Angesichts des bedrohlichen Pest-Ausbruchs in Madagaskar hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1,2 Millionen Dosen Antibiotika in den Inselstaat geschickt. Sie sollen sowohl zur Prophylaxe als auch zur Behandlung von Erkrankten eingesetzt werden, erklärte die WHO gestern. Knapp 250 000 weitere Dosen sollen in Kürze folgen. Damit könnten bis zu 5 000 Erkrankte behandelt werden und 100 000 Menschen Prophylaxe bekommen. „Je schneller wir handeln, desto mehr Leben retten wir“, erklärte die WHO-Chefin in Madagaskar, Charlotte Ndiaye. Beim Zusammenstoß eines Zuges mit einem Bus östlich von Moskau sind nach Behördenangaben mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten sei mindestens ein Kind, teilte das Ermittlungskomitee in Moskau mit. Der Zug hatte gestern Morgen einen Bus aus Kasachstan gerammt, der nahe der Stadt Wladimir aus bislang ungeklärter Ursache auf dem Gleis stehengeblieben war. Das usbekische Außenministerium ging zunächst von 19, andere Quellen von bis zu 21 Todesopfern aus. Beim Einsturz eines Wohnhauses sind in Lettland fünf Menschen getötet worden. Ursache des Unglücks am Donnerstagabend war nach Angaben des staatlichen Rettungsdiensts eine Explosion. Die herbeigerufenen Helfer konnten aus den Trümmern des völlig zerstörten Hauses in der Kleinstadt Saulkrasti – etwa 45 Kilometer nordwestlich von Riga – nur noch die Leichen bergen. (dpa)