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kurz notiert: Reporterin stirbt an Überarbeitung

TOKIO. Eine japanische Reporterin ist offenkundig nach massiver Arbeitsüberlastung an Herzversagen gestorben. Die 31-jährige Politikjournalistin hatte im Jahr 2013 in einem Monat 159 Überstunden angesammelt, berichtete der US-Sender CNN am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf den öffentlich-rechtlichen japanischen Rundfunk NHK, für den die Frau gearbeitet hatte. Der Intendant des Senders, Ryoichi Ueda, entschuldigte sich gestern bei der Familie der Frau. Mit Drogen für die Gäste ihrer Hochzeit ist eine Braut in einer Bahn in Bayern erwischt worden. Schleierfahnder der Polizei hatten die Frau nach Angaben vom Freitag bei Freilassing in einem Zug Richtung Salzburg kontrolliert, weil sie sehr nervös wirkte. Zunächst übergab die 33-Jährige den Beamten nur eine geringe Menge Marihuana. Die Fahnder blieben allerdings hartnäckig, woraufhin die Frau noch 36 Ecstasy-Tabletten herausrückte. Ein 15-Jähriger hat in einer Stuttgarter Wohnung wohl mit einer Spielzeugwaffe hantiert und so einen SEK-Einsatz ausgelöst. Ein Zeuge hatte ihn mit der vermeintlichen Waffe am Fenster gesehen und die Polizei alarmiert, wie ein Sprecher gestern mitteilte. Echte Waffen fanden die Beamten in der Wohnung nicht – nur Spielzeugpistole und -gewehr. Der 15-Jährige hatte den Angaben zufolge damit gespielt. (dpa)