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Politik 14.11.2017

Opferzahlen steigen stetig an

Es war der stärkste Erdstoß seit fast 30 Jahren in der Region: Ein Beben der Stärke 7,3 hat am Sonntagabend die kurdische Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak erschüttert. Laut Innenministerium in Teheran wurden gestern im Iran zunächst 348 Tote und 6 600 Verletzte gezählt und weitere Opfer befürchtet, im Irak kamen zunächst acht Todesopfer hinzu. Am Abend hieß es von staatlichen iranischen Medien, die Zahl der Toten habe die Zahl 400 überschritten. Es war von 445 bis 450 Todesopfern die Rede und von über 7 000 Verletzten. Rettungskräfte konnten den Angaben zufolge erst Stunden nach dem Hauptbeben ihre Bergungsarbeiten beginnen. Sie mussten warten, bis es in den betroffenen Gebieten hell wurde. Danach stiegen die Opferzahlen beinahe im Minutentakt. Bis gestern Mittag gab es zudem über 140 Nachbeben in mehreren Provinzstädten. Zuvor hatten zahlreiche Menschen die Nacht aus Angst vor weiteren stärkeren Beben im Freien verbracht. (Foto: Pouria Pakizeh/Iranian Students News Agency/AP/dpa)