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Verbraucher 05.10.2017

verbrauchertipps: Frische Möhren nicht schälen

Wer ganz frische Möhren verarbeitet, muss diese nicht unbedingt schälen. So lasse sich nicht nur Zeit sparen, sondern es blieben auch wertvolle Inhaltsstoffe enthalten, erläutert der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauern in Bonn. Wer die Möhren nicht direkt verwenden will, kann sie im Kühlschrank mehrere Tage lagern – beispielsweise in einem Folienbeutel. Und Möhren lassen sich auch gut einfrieren. Am besten schneidet und portioniert man sie dann aber schon passend zur späteren Verwendung.

Klein,

rund und orangefarben: Äußerlich sind Mandarinen und Clementinen fast nicht zu unterscheiden. Doch beim Essen offenbart sich die jeweilige Frucht. Mandarinen sind saftig, aromatisch und haben viele Kerne, erläutert die Verbraucherzentrale Bayern. Mitunter schmecken sie ein wenig säuerlich. Clementinen, die eine Kreuzung aus Mandarine und Bitterorange sind, haben eine etwas dünnere Schale. Ihr süßes Fruchtfleisch schmeckt zum Teil nicht so intensiv wie das der Mandarinen. Dafür lassen sie sich besser naschen. Denn Clementinen haben in der Regel keine Kerne.

Seitan ähnelt zwar Tofu und wird in der Küche oft auch ähnlich verwendet – die Grundlage ist aber eine völlig andere. Denn Seitan besteht aus Weizeneiweiß, also Gluten, wie die Verbraucherzentrale München erläutert. Dieses spezielle Eiweiß, das manche Menschen nicht vertragen, ist wasserunlöslich und wird aus Weizenmehl herausgewaschen. Die Masse, die daraus entsteht, ist etwas fester als Tofu und wird auch Weizenfleisch genannt. Auch sie sollte kräftig gewürzt werden, da sie ansonsten recht geschmacklos ist. Die andere Eiweiß-Alternative zu tierischen Produkten – Tofu – wird aus Sojabohnen hergestellt.

Älteres Brot ist ideal für Brotchips. Für die Zubereitung wird es in dünne Scheiben geschnitten. Anschließend nach Geschmack kleingehackte Kräuter, Zwiebeln oder Knoblauch mit Gewürzen, geschmolzener Butter oder Öl vermengen. Die Brotscheiben bestreicht man dann dünn mit dem gewürzten Öl und setzt sie nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Anschließend werden sie bei 180 Grad einige Minuten im Backofen goldbraun geröstet, rät der Bayerische Bauernverband. In einer Blechdose oder einem gut verschlossenen Schraubglas lassen sich die Chips einige Tage bis Wochen lagern. Wer es lieber süß mag, kan

n statt herzhaften Gewürzen und Kräutern eine Zucker-Zimt-Mischung anrühren. Für die süße Variante eignen sich helle Brötchen oder Baguette. (dpa)