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Politik 13.09.2017

Verbrecher brechen mit „Irma“ aus

LONDON . Die Britischen Jungferninseln in der Karibik haben es neben Hurrikan „Irma“ mit einer weiteren Gefahr zu tun: Mehr als 100 Schwerverbrecher waren aus einem Gefängnis ausgebrochen und stellten eine „ernsthafte Bedrohung“ dar, sagte der britische Staatssekretär im Außenministerium, Alan Duncan, gestern im Parlament. Zum Schutz seien nun 1 000 Soldaten in der Karibik stationiert. Zur Zahl der noch frei herumlaufenden Gefangenen machte er keine Angaben. Unterdessen erhöhte sich die Zahl der Toten durch den Hurrikan. (dpa)