In der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hauenstein am Dienstag war die Koalition aus SPD, FWG und Grünen gemeinsam mit den Fraktionen von FDP und „Bürger für Wilgartswiesen“ dem Antrag des dritten Beigeordneten Manfred Seibel (Grüne) gefolgt und haben die Ausschreibung für die Unterbringung eines mittleren Löschfahrzeuges für die Luger Feuerwehr vertagt. Diese Entscheidung hat Folgen: Der Luger Wehrführer und sein Stellvertreter sind zurückgetreten, die Wehrleute wollen aufhören und der Ortsbürgermeister hat von der Verbandsgemeinde die Sicherstellung des Brandschutzes im neuen Jahr gefordert.

Versetzt der Mindestlohn vielen Pfälzerwaldhütten den Todesstoß? Der Pfälzerwaldverein hat gestern angekündigt, dass am 1. Januar die ersten zehn Wanderheime und Waldhütten ihren Betrieb einstellen, weil es keine Ausnahmeregelung vom Mindestlohn gibt.

Im März 2012 hat Dekanin Waltraud Zimmermann-Geisert in der Lutherkirche die erste Familie mit zwei Kindern aus dem Iran getauft. Die ehemaligen...

Adventskalender

PZ-Sonderthemen

PZ-Kur 2014

Bildergalerie

Das Wetter heute

Digitales Probeabo

Heimat-Jahrbuch / Heimatkalender

JUPI

Sonderveröffentlichungen B 10

Telefonsuche

In Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern dürfen ab sofort zwei Pässe behalten. Das geänderte Staatsangehörigkeitsrecht tritt am heutigen Samstag in Kraft. Allerdings sieht es bestimmte Auflagen vor. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums...

KOBLENZ. Experten des Kampfmittelräumdienstes haben gestern in Koblenz eine britische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg unschädlich gemacht. Der 250 Kilogramm schwere Sprengkörper war am Dienstag bei Bauarbeiten in einem Neubaugebiet im...

ISLAMABAD. Nach dem Schulmassaker der Taliban in Peshawar hat Pakistan das Moratorium auf die Vollstreckung der Todesstrafe beendet und zwei verurteilte Terroristen gehängt. Die Hinrichtungen hätten in der Stadt Faisalabad stattgefunden, sagten...

Die Steuereinnahmen des Staates sind trotz der Konjunkturdelle kräftig gestiegen.

Mit massiven Luftschlägen und dem Einsatz Tausender kurdischer Peschmerga-Soldaten hat die internationale Koalition ihren bislang größten militärischen Erfolg gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) errungen.

Handel und Besitz pornografischer Bilder von Kindern und Jugendlichen werden künftig schärfer bestraft. Zudem verjähren schwere Sexualstraftaten an Kindern nicht mehr vor dem 50. Lebensjahr des Opfers. Der Bundesrat billigte gestern einen entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung.