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Lokalsport 09.11.2018

Wunsch überwiegt, Team nicht im Stich zu lassen

Fußball: SCH setzt auf Übergangstrainer Alexander Hornung

Der bisherige Co-Trainer Alexander Hornung steigt nach der Trennung von Marko Eiermann zum Übergangscoach des Verbandsliga-Schlusslichtes SC Hauenstein auf. (Foto: Reiser)

Die Wege von Marko Eiermann und Fußball-Verbandsligist SC Hauenstein haben sich gestern getrennt (wir berichteten). Offiziell haben sich beide Seiten auf eine Trennung in beiderseitigem Einvernehmen geeinigt. Nach Informationen der PZ soll die Initiative jedoch von Vereinsseite ausgegangen sein. Eiermann sei überrascht gewesen. Darüber, wie es nun weitergehen soll, sprach PZ-Mitarbeiter Dominik Rinck mit Alexander Hornung, dem Übergangstrainer und sportlichen Leiter des SCH.

Herr Hornung, Sie sind durch Marko Eiermann zum SC Hauenstein gekommen. Wie haben Sie von der Trennung erfahren?
Alexander Hornung:
Vorstand Udo Memmer hat mich angerufen und mir mitgeteilt, dass Marko freigestellt werden soll. Ich war zu keiner Zeit in die Trainerdiskussion involviert, dabei wäre ich auch befangen gewesen. Der Zeitpunkt hat mich überrascht, damit habe ich in dieser Woche eigentlich nicht gerechnet. Ich habe mir viele Gedanken gemacht um meine eigene Situation, am Ende hat der Wunsch überwogen, das Team jetzt nicht im Stich zu lassen.

Was wird sich in Ihrer Verantwortung ändern?
Alexander Hornung:
Ich muss nicht viel anders machen. Unterscheidungen wird es nur in kleinen Dingen geben.

Wie ist Ihre Position, wenn der SC Hauenstein einen neuen Trainer präsentiert?
Alexander Hornung:
Das wird einige Wochen dauern. Was meine Person angeht, muss man dann sehen, was der Trainer will. Bei Gesprächen mit den möglichen Kandidaten bin ich nicht dabei, dazu fehlt mir die Zeit. Es ist viel zu planen und das Training fällt nun ja auch in meinen Aufgabenbereich. Am Ende werde ich aber sicher auch meine Meinung äußern.